MC-Bauchemie

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ombran - Unterirdische Abwassersysteme

Highlights

Herausforderungen & Anwendungen

Schadhafte Schächte und Kanäle effizient sanieren

Abwasserbauwerke unterliegen permanent hohen biologischen, chemischen sowie mechanischen Belastungen und zeigen infolge dessen nach bereits kurzer Nutzungsdauer deutliche Abnutzungserscheinungen. Diese können mitunter das gesamte Bauwerk und bei Undichtigkeiten oder Funktionsversagen auch die Umwelt gefährden. Anstelle einer kostenintensiven Kompletterneuerung bildet die Beschichtung der schadhaften Schächte und Kanäle mit einem mineralischen Hochleistungsmörtel eine effiziente und wirtschaftliche Alternative. Mit ombran MHP-SP 3000 bietet MC Ihnen eine neue Generation mineralischer Beschichtung, die auf die Schacht- oder Kanalwände aufgetragen wird und eine hohe chemische und mechanische Beständigkeit aufweist. Sie erfüllt mit der Klassifizierung B2 / XWW4 die höchst möglichen Anforderungen für Beschichtungsmörtel und eignet sich auch ideal für die automatisierte Applikation mit dem MRT-Truck der MC, der die Materialvorteile mit einer optimalen Verarbeitung kombiniert. Abwasserschächte können so einfacher, schneller, sicherer und kostengünstiger beschichtet werden – bei gesteigerter und reproduzierbarer Qualität.

Sicherer Schutz gegen extrem saure Belastungen

Besonders in der Industrie aber auch im öffentlichen Bereich müssen Abwasserbauwerke höchsten Beanspruchungen standhalten. Zementgebundene Baustoffe stoßen in Kontakt mit sauren Medien und biogener Schwefelsäure nicht selten an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. In pH-Wert-Bereichen unterhalb von 3,5 oder bei stark variierenden pH-Werten werden Bauteile besonders stark geschädigt. Das Beschichtungssystem ombran CPS der MC-Bauchemie schützt Ihre Abwasserbauwerke und Schächte vor diesen extremen Angriffen. Die Hybrid-Silikattechnologie bietet Ihnen höchste chemische Beständigkeit sowohl in sauren als auch basischen pH-Wert-Bereichen. Durch eine Trimerisationsreaktion entsteht eine dichte, aber dennoch wasserdampfdurchlässige Matrix, die für Schadstoffe undurchdringbar bleibt. So werden Osmoseschäden auch bei rückwärtiger Durchfeuchtung effektiv verhindert.

Nicht begehbare Kanäle mit Robotertechnik instand setzen

Risse, fehlende Wandungsteile sowie Undichtigkeiten an Rohrmuffen und Seitenanschlüssen stellen typische Schadensbilder in nicht begehbaren Bereichen der Kanalisation dar. Eine dauerhafte Sanierung solcher Schäden ist aus Gründen der Dichtigkeit, der Standsicherheit und vor allem des Umweltschutzes unumgänglich.  Aufgrund der mangelnden Zugänglichkeit ist eine Instandsetzung aber nur unter erschwerten Bedingungen möglich und. ohne den Einsatz komplexer Robotertechnologie und darauf speziell abgestimmter Sanierungsmaterialien nicht zu bewerkstelligen. Das Epoxidharzsystem Konudur Robopox 10 der MC-Bauchemie  stellt eine zuverlässige und vielseitige Lösung bei der robotergestützten, kraftschlüssigen Instandsetzung nicht begehbarer Kanäle dar und ist mit einer Vielzahl von Robotersystemen verwendbar.  Es härtet kalt oder warm – und sogar unter Wasser – aus und weist einen hervorragenden Haftverbund, gute mechanische Eigenschaften und eine hohe Beständigkeit gegen Chemikalien aus. Konudur Robopox 10 dient sowohl der Sanierung defekter  Seitenanschlüsse  als auch der Reparatur von Rissen, Fehlstellen und defekten Muffen.

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