Unser Engagement im Rahmen sozialer Unternehmensverantwortung
MC-Bauchemie verpflichtet sich, die international anerkannten Menschenrechte in allen unseren Geschäftsbereichen und Lieferketten zu achten. Wir tolerieren weder Zwangsarbeit noch Kinderarbeit, Menschenhandel oder irgendeine Form moderner Sklaverei. Unser Ansatz orientiert sich an den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte sowie an den International Labour Standards der ILO.
Richtlinien und Unternehmensführung
Unser interner Verhaltenskodex für die Einhaltung der Menschenrechte legt gleichzeitig verbindliche Standards für Geschäftspartner fest, ist also auch für unsere Lieferanten gültig. Die Verantwortung hierfür liegt bei der Geschäftsleitung, die dabei von unserem Compliance-Beauftragten und dem Leiter der Beschaffungsabteilung unterstützt wird.
Risikobewertung und Sorgfaltspflicht
Wir führen jährlich eine Risikobewertung im Hinblick auf moderne Sklaverei durch, bei der wir Länder-, Branchen- und Produktrisikoindizes mit Daten auf Lieferantenebene kombinieren. Für Kategorien mit höherem Risiko wenden wir verstärkte Maßnahmen an, wie beispielsweise gezielte Lieferantenaudits (dokumentengestützt oder auch vor Ort, gegebenenfalls unter Einbeziehung Dritter).
Einbindung und Zertifizierung von Lieferanten
Direktlieferanten müssen die Einhaltung der geltenden Gesetze zu Zwangsarbeit und Menschenhandel bestätigen und diese Anforderungen an ihre eigenen Lieferanten weitergeben.
Schulungen und Rechenschaftspflicht
Die Mitarbeitenden im Einkauf werden jährlich zu den Risiken moderner Sklaverei geschult. Verstöße gegen unsere Richtlinien lösen unsere Rechenschaftspflichtverfahren aus, darunter Abhilfemaßnahmen zugunsten der betroffenen Arbeitnehmer sowie die mögliche Aussetzung oder Beendigung von Lieferantenbeziehungen.
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