MC-Bauchemie

Eine Brücke für Brunei

Pulau Muara Besar - Brunei

Die Brücke soll künftig eine wichtige Verkehrsader sein und das Festland des südostasiatischen Sultanats mit dem neuen Industriekomplex auf der Insel Pulau Muara Besar verbinden. Der Bau ist für Brunei ein Leuchtturmprojekt und für das ausführende Unternehmen, die China Harbour Engineering Company Ltd (CHEC), eine Referenz erster Güte. Entsprechend hohe Anforderungen wurden bereits im Vorfeld an die Qualität der Baumaterialien gestellt. Im internationalen Wettbewerbsfeld der Anbieter für den Bereich der Betonzusatzmittel erwiesen sich MC-PowerFlow 2151 und Centrament Retard 311 als überlegen und lieferten in den Versuchen im Vorfeld hervorragende Ergebnisse, sowohl beim Transportbeton als auch bei den Betonfertigteilen. Zusammen mit unserem lokalen Partner, der C.Tech Sdn Bhd, konnten optimale Betonrezepturen für die verschiedenen Einsatzbereiche entwickelt werden.
MC-Zusatzmittel meistern extreme Anforderungen
Die Herausforderung bestand dabei nicht nur in der Verarbeitung des Betons unter den heißen klimatischen Bedingungen Südostasiens, sondern auch in der geforderten Beständigkeit gegen Meerwasser. Dazu kam die Vorgabe mit einem CEM I Zement (62,5R) zu arbeiten, einem extrem feinen, aber sensiblen Zement, mit dem eine sehr hohe Festigkeit und Dauerhaftigkeit des Betons gewährleistet werden sollte. Für die Fundamente und die Träger der Brücke wurde MC-PowerFlow 2151 eingesetzt. Das Hochleistungsfließmittel auf Basis der MC-Polymertechnologie ist frei von korrosionsfördernden Bestandteilen, lässt sich schnell in den Beton einmischen und sorgt trotz einer hohen Wassereinsparung für eine extrem gute Verflüssigung. Beim Projekt in Brunei konnten die geforderten 2 Stunden Verarbeitungszeit des Betons erzielt werden – und das bei Außentemperaturen zwischen 35° und 40° Celsius.

Schweißtreibend: Der Beton musste unter extremen Bedingungen bei Temperaturen zwischen 35 und 40 °C eine Verarbeitungszeit von mindestens 2 Stunden aufweisen.
Schweißtreibend: Der Beton musste unter extremen Bedingungen bei Temperaturen zwischen 35 und 40 °C eine Verarbeitungszeit von mindestens 2 Stunden aufweisen.
© MC-Bauchemie 2018


Ebenso erfolgreich wurde MC-PowerFlow 2151 beim Bau der Brückenpfeiler im Zusammenspiel mit Centrament Retard 311 eingesetzt. Der Verzögerer mit verflüssigender Wirkung verlängert nicht nur die Verarbeitungszeit noch zusätzlich, sondern führt unter anderem auch zu einer flacheren Temperaturkurve und reduziert so das Risiko von temperaturbedingten Spannungsrissen. Zudem trägt er zu einer gesteigerten Endfestigkeit bei. Die richtige Mischung sorgte hier für eine Verlängerung der Verarbeitungszeit des Betons von bis zu 4 Stunden.
Bestens bewährt
Beide Zusatzmittel der MC konnten sich in Brunei unter schwierigen klimatischen Bedingungen und im offshore-Einsatz bestens bewähren, mit sehr guten Ergebnissen: Die Betone weisen optimale Verarbeitungseigenschaften, die erforderlichen Festigkeiten sowie perfekte Betonoberflächen auf und erfüllen so die hohen Qualitätsansprüche des Auftraggebers.

 

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